Projekte in der Ukraine / Wie hilft die Stiftung?


Humanitäre Hilfe für Krankenhäuser

Das Gesundheitssystem in der Ukraine liegt am Boden. Die Menschen können sich weder die teuren Operationen noch die Medikamente leisten. Nur die reichen Ukrainer können die für ukrainische Verhältnis unerschwinglichen Behandlungen bezahlen. Die Grundausstattung der von der Stiftung Hof Schlüter unterstützten Krankenhäuser stammt zum größten Teil aus den 40er und 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, und die bauliche Substanz ist zumeist in einem katastrophalen Zustand.

Ein Operationssaal 2010 im Krankenhaus Nr.2 in Bila Zerkwa

 

Die gemeinnützige Stiftung Hof Schlüter hilft:

Beschaffung medizinischer Geräte für Krankenhäuser

Beschaffung von Mobiliar und Bettwäsche für Krankenhäuser

Finanzielle Unterstützung bei Instandsetzungen der Bausubstanz in Krankenhäusern

Beschaffung von Krankentransport- und Rettungswagen

Wunsch: Organisation von Patenschaften für die Krankenhäuser

 

Wer alt oder arbeitslos ist, bekommt keine Hilfe vom Staat

Ein soziales Netz, wie wir es in Deutschland kennen, gibt es in der Ukraine nicht. Wer alt, krank, arm oder behindert ist, kann nicht auf staatliche Hilfe hoffen. Viele Rentner leben weit unter der Armutsgrenze. Ihre spärliche Rente reicht kaum zum Überleben. Die Sozialstation und Suppenküche “Slagoda” ist oftmals ihre einzige Anlaufstelle. Hier bekommen alte Menschen eine warme Mahlzeit, treffen Freunde und singen miteinander.

Täglich treffen sich alte Menschen in der Sozialstation Slagoda. Hier können sie für einige Stunden den Alltag vergessen, und hier bekommen sie eine warme Mahlzeit. Mit der staatlichen Rente, sie ist nicht höher als 50 Euro, gehören die alten Menschen zu den Ärmsten der Armen. Die Stiftung Hof Schlüter unterstützt die Sozialstation mit Kleiderspenden aus Deutschland.

 

Die Stiftung Hof Schlüter hilft:

Unterstützung der Sozialstation, einer Suppenküche für alte Menschen

Beschaffung von Kleidung für die Kleiderkammer in Bila Zerkwa