Projekte in der Ukraine / Die Kinder von Bila Zerkwa


Die vergessenen Kinder von Bila Zerkwa

Die Armut trifft die Kinder in der Stadt besonders hart. Sie sind mehr denn je auf die Wohltätigkeit und karitative Hilfe aus dem Ausland angewiesen. Das Auffanglager für misshandelte Kinder und Straßenkinder “Slagoda” bekommt von der Stadt Bila Zerkwa ausschließlich Geld für Lebensmittel. Dringend benötigten Möbel, Kleidung, Schul- und Spielsachen kann die Stadt nicht finanzieren, ebenso wenig wie dringende Sanierungen der Gebäudesubstanz.

Von den Eltern vernachlässigte Kinder werden in der Sozialstation "Slagoda" betreut

 

Die gemeinnützige Stiftung Hof Schlüter hilft:

Beschaffung von Mobiliar, Kleidung, Spielsachen für “Slagoda” und weitere Waisenhäuser

Finanzielle Unterstützung für dringend erforderliche Sanierungsarbeiten

Durchführung von Erholungsaufenthalten für ukrainische Kinder in Deutschland

 


Kolja hat Leukämie, eine Spätfolge des Supergaus von Tschernobyl.
Weil seine Eltern sich die teure Behandlung nicht leisten können,
haben sie den Jungen in ein Kinderheim gebracht. Eine Chemotherapie
ist für viele Ukrainer unerschwinglich.


25 Jahre nach der Katastrophe sind noch immer die ganz Kleinen besonders hart betroffen