Aktuelles / Newsletter

 

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Download INFO-PDF Kinderaufenthalte Stand 2013 (PDF - 667 KB)

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Download INFO-PDF Stand 2012: Spenden Ukraine Stand 2013 (PDF - 1,1 MB)

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Download INFO-PDF Stand 2012: Spenden / Kinderaufenthalte (PDF - 569 KB)

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Download INFO-PDF Leistungen der Stiftung Hof Schlüter seit 1997 Stand 2012 (PDF - 552 KB)

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Download Newsletter September 2012 (PDF - 437 KB)

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Download Newsletter Juli 2011 (PDF - 880 KB)

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Text unseres aktuellen Newsletters:

Newsletter September 2012

15 Jahre Stiftung Hof Schlüter

15 Jahre nach ihrer Gründung ist die Lüneburger Stiftung Hof Schlüter inzwischen die zweitgrößte Stiftung im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg.

Seit 15 Jahren unterstützt die Stiftung Hof Schlüter Schulen, Jugendeinrichtungen, Museen, Kirchen und einzelne Projekte in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Im Fokus der Stiftungsarbeit stehen Einrichtungen für behinderte Kinder und Jugendliche. Mit Sach- und Geldspenden macht sich die Stiftung Hof Schlüter hier stark für diejenigen, die keine Lobby in unserer Gesellschaft haben. „In Zeiten, in denen sich der Staat immer weiter aus seiner Verantwortung heraus zieht, weil die öffentlichen Kassen leer sind, bleiben viele auf der Strecke. Es ist für uns eine Herzensangelegenheit, dort zu helfen und uns zu engagieren, wo es sonst keine Hilfe mehr gibt. Dank der vielen Spender, Sponsoren und der vielen Helfer, die sich uns im Laufe der vergangenen Jahre angeschlossen haben, sind wir als Stiftung dazu in der Lage, dort zu helfen, wo es nötig ist, mit finanzieller und mit materieller Unterstützung“, sagt Stiftungsvorstand Peter Novotny. Insgesamt hat die Stiftung seit 1997 rd. 3,9 Mio.- € in die von ihr geförderten Projekte investiert davon den überwiegenden Teil in Deutschland.

Schwerpunkt der Familie Novotny ist die humanitäre Hilfe für die Menschen in der Ukraine:

Hinter dem Erfolg der Stiftungsarbeit stehen viele ehrenamtliche Helfer, die seit 2004 insgesamt rund 28.000 Stunden  Arbeit in ein Non-Profit-Unternehmen wie die Stiftung investiert haben. Hinter der Stiftung Hof Schlüter stehen engagierte Menschen, die ihre Freizeit, Kraft und ihre Energie dafür einsetzen, um die Welt ein bisschen besser zu machen. Hinter der Stiftung stehen auch Menschen, die bereit sind, von ihrem Gewinn, von ihrem Reichtum abzugeben, damit es denen ein wenig besser gehen kann, die nicht so viel Glück im Leben haben. Sei es, weil sie krank, alt oder behindert sind, sei es, weil sie einfach zur falschen Zeit am falschen Ort, nämlich in der Ukraine, leben.

Gerade waren Peter und Helga Novotny wieder in der ukrainischen Stadt Bila Zerkwa zu Gast. Im Namen der Stiftung Hof Schlüter haben sie dort einen weiteren Rettungswagen übergeben. Vor zehn Jahren startete die Stiftung Hof Schlüter ihre humanitäre Hilfe in der ukrainischen Stadt. Begonnen hatte alles 2003 mit Helga Novotnys Reise nach Bila Zerkwa. Die unendliche Armut und Trostlosigkeit, mit der sie während ihres Aufenthaltes in der Ukraine konfrontiert worden war, ließ Helga Novotny nicht mehr los. Der Entschluss, dort humanitäre Hilfe zu leisten, war bei den Novotnys schnell gefasst.

In den vergangenen zehn Jahren bauten Helga und Peter Novotny ein Netzwerk von Helfern und Sponsoren auf. In dieser Zeit wurden Hilfsgüter im Wert von insgesamt 6.5 Millionen Euro in Lüneburg auf Lkw verladen. Das Ziel der Hilfsgüter ist die mehr als 1700 Kilometer entfernte Stadt Bila Zerkwa. Hilfsgüter, die die Menschen in der ukrainischen Stadt dringend brauchen. Im Laufe der vergangenen zehn Jahre hat sich eines getan in Bila Zerkwa. Dank der Stiftung Hof Schlüter und der auch ukrainischen Sponsoren können jetzt Dialyse-Patienten in Bila Zerkwa behandelt werden. Nach und nach wurden die beiden Krankenhäuser der Stadt mit medizinischen Geräten, Krankenhausbetten, Matratzen und Bettwäsche versorgt. Zahlreiche Einrichtungen in den Krankenhäusern wurden renoviert. Ein Krankentransport- und drei Rettungswagen sowie zwei Kleinbusse aus Deutschland sind in Bila Zerkwa im Einsatz. Eine Kleiderkammer wurde in der Stadt eingerichtet. Insgesamt rd. 800 to Hilfsgüter konnten mit besonderer ministerieller Genehmigung nach Bila Zerkwa transportiert werden. Mehrere Kinder mit schweren Missbildungen, Folgen der Tschernobyl-Katastrophe wurden in Deutschland operiert. Die Kosten übernahm die Stiftung Hof Schlüter. Slagoda, ein Auffanglager für Straßenkinder wird derzeit renoviert. Jedes Jahr verbringen bis zu 35 Kinder aus armen Familien in Bila Zerkwa mehrere unbeschwerte Wochen ihre Ferien in der Jubi Neetze auf Einladung der Stiftung Hof Schlüter. Hier seien nur einige Beispiele für die Erfolge der Stiftungsarbeit genannt.

Aber das Engagement in Deutschland und in der Ukraine geht weiter: Als Botschafter derer, die in dieser Zeit keine Stimme haben, halten die Novotnys Vorträge, werben um Spenden und um Unterstützung für die Arbeit der Stiftung Hof Schlüter. „Wir investieren sehr viel Zeit und Kraft in unsere Arbeit. Aber wir bekommen auch sehr viel von den Menschen , denen wir helfen, zurück. Das entschädigt uns mehr als genug. Und wir möchten uns bei all unseren Helfern und Spendern bedanken“, sagen Helga und Peter Novotny.

 

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Text des Newsletters von 2011:

Newsletter Juli 2011

Liebe Helfer, Freunde und Unterstützer der Stiftung Hof Schlüter,

künftig wollen wir euch mit unserem Newsletter regelmäßig über die Stiftungsarbeit auf dem Laufenden halten, über kleine und große Erfolge berichten und aufzeigen, in welche Richtung es weiter gehen soll.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch
Die Stiftung Hof Schlüter

 

Die Stiftung Hof Schlüter ist drin

Wir haben es geschafft! Vor mehr als einem Jahr haben wir mit der Planung und der Arbeit an unserer Homepage begonnen. Fotos mussten ausgesucht, Texte recherchiert und geschrieben werden. Unsere Ziele: Einen Internetauftritt so gestalten, dass der Besucher sich mit einer übersichtlichen Navigation schnell zurecht findet, eine gute Mischung aus Informationen über die Stiftung und ihre Arbeit bieten. Und das Ganze sollte durch eine ansprechende visuelle Aufbereitung präsentiert werden. Wir haben durchgehalten.

Unser besonderer Dank gilt Stefan Frank (Webdesign) und Eike Kemmling (Programmierung), die eine endlose Geduld mit uns hatten und die Fülle unserer Ideen und Wünsche technisch ausgezeichnet umsetzten.

Wir wünschen allen, die jetzt neugierig geworden sind, viel Spaß auf der Website: www.stiftung-hof-schlueter.de

 

Das Stiftungsjahr 2010 in Zahlen

Die Stiftungsarbeit ist nur möglich, weil viele Menschen ihre Zeit und ihre Arbeitskraft ehrenamtlich für die humanitäre Hilfe in der Ukraine zur Verfügung stellen. Dank der großzügigen Spender und dank Eurer Hilfe konnte die Stiftung Hof Schlüter im vergangenen Jahr unter anderem 520 Kartons Bettwäsche im Wert von etwa 138 000 Euro, 272 Rollstühle/Gehhilfen, und Krankenhausbedarf im Gesamtwert von rund 442 000 Euro nach Bila Zerkwa per Lkw schicken.

73 Krankenhausbetten,129 Matratzen und 115 Kartons mit Kinderspielzeug wurden gesammelt, sortiert und verladen. Im letzten Jahr haben die Helfer in der Scheune in Hagen 580 Weihnachtspakete für die Kinder in der Ukraine gepackt. Insgesamt sechs Lkw-Ladungen Hilfsgüter wurden in 2010 nach Bila Zerkwa transportiert.

Wir, Helga, Peter und André Novotny sowie das Kuratorium der Stiftung Hof Schlüter möchten uns an dieser Stelle herzlich bei allen bedanken, die sich von dem Virus Ukraine haben infizieren lassen und uns bei unserer für die Menschen in diesem armen Land so wichtigen Arbeit unermüdlich unterstützen.

 

Was hat sich getan in 2010

Die Stiftung hat unter anderem eine neue Orgel für die Lüneburger Johannis Kirche finanziert, unterstützte auch im letzten Jahr die Jugendbildungsstätte Needze und beteiligte sich an der Finanzierung des Agrariums im Freilichtmuseum am Kiekeberg (Landkreis Harburg) Neben dem Engagement für Jugend- und Sozialprojekte in Niedersachsen und in Mecklenburg-Vorpommern lag ein weiterer Schwerpunkt unserer Stiftungsarbeit auf der humanitären Hilfe für die Ukraine.

Bei unseren Reisen nach Bila Zerkwa im Mai und im Oktober 2010 konnten wir uns von den Fortschritten der Sanierung des Auffanglagers für Straßenkinder „Slagoda“ überzeugen. Die Stiftung Hof Schlüter finanziert unter anderem die Renovierung eines weiteren Schlafraums für die Kinder und den Einbau neuer Doppelglas-Fenster in den Schlafräumen. Unser Engagement macht Schule: Ein wohlhabender Unternehmer aus Bila Zerkwa, der nicht genannt werden möchte, hat mehrere neue Fenster für Slagoda gespendet.

Während unseres Besuches im Krankenhaus Nummer 1 konnten wir zum einen sehen, dass die Renovierung der sanitären Anlage in der kardiologischen Abteilung, die die Stiftung Hof Schlüter finanziert hat, gelungen ist. Zum anderen aber sahen wir auch, wie schlecht es um die Ausstattung und den baulichen Zustand des Krankenhauses bestellt ist. Unsere Hilfe, unser Engagement und die Spendenbereitschaft in Deutschland sind also nach wie vor dringend nötig.

Unser nächstes großes Ziel ist der Aufbau einer Knochenmarksspender-Datei für die Region Kiew. Ein langer, harter und steiniger Weg wird es werden, bis die Datei installiert ist. Aber Ideen sind dazu da, sie umzusetzen. Am 26. April 2011 jährte sich der Supergau von Tschernobyl zum 25. Mal. Noch heute leidet die Bevölkerung massiv unter den Spätfolgen der atomaren Wolke.

 

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Aktuelles

Unsere Pläne für die nächsten Jahre,

für deren Umsetzung die Stiftung Hof Schlüter finanzielle und materielle Unterstützung durch aktive Paten und Partner braucht:

In Deutschland:

Unterstützung bei der Ausstattung und Finanzierung von Jugend- und Sozialeinrichtungen.

Die Beschaffung von Unterrichtsmaterial

Die Finanzierung von Schulveranstaltungen

Die Beschaffung bzw. Unterhaltung von behindertengerechten Fahrzeugen

Förderung von sportlichen und kulturellen Aktivitäten

Förderung der ev. Jugendbildungsstätte in Neetze

Förderung kirchlicher Einrichtungen und Aktivitäten

 

In der Ukraine mit Schwerpunkt in Bila Zerkwa:

Organisation von Knochenmark-Transplantationen in Kiew (Ukraine)

Aufbau eines Sponsoren-Netzwerks in der Ukraine und in Deutschland zur Finanzierung der Transplantationen und der Medikamente

Einrichtung von Werkstätten für Jugendliche in Bila Zerkwa mit dem Ziel, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten

Sammeln, Sortieren und Versand von humanitären Hilfsgütern für die Menschen in der Ukraine

Der Aufbau von Patenschaften zwischen deutschen Kommunen, Verbänden sowie Vereinen und ukrainischen Kindern zur Förderung einer guten Ausbildung, Krankenhäusern, sozialen Einrichtungen wie die Sozialstation Slagoda, Tschernobyl-Opfern wie dem Verband der Tschernobyl-Veteranen und einzelnen karitativen Projekten in der Stadt Bila Zerkwa

 

Laden Sie sich hier unsere Infoflyer herunter:

Info-Flyer 2010 (1) - PDF, 3MB    Info-Flyer 2010 (2) - PDF, 3MB